Insemination – Erfolgschancen

Heiminsemination ErfolgschancenInsemination ist eine teure Angelegenheit, besonders weil homosexuelle Paare in Deutschland derzeit noch auf Kliniken in benachtbarten EU-Ländern ausweichen müssen. Wer sein Familienglück in diesem Punkt selbst in die Hand nimmt (und dies kann hier durchaus wörtlich gesehen werden), kommt mit einer Mischung aus Wissen über den weiblichen Zyklus und den richtigen Hilfsmitteln, auf eine sicher und zudem kostengünstige Weise zum Wunschkind. Mit Zykluscomputern, die von einer Vielzahl von hetero- oder bisexuellen Frauen zur hormonfreien Verhütung oder Kinderwunsch-Erfüllung genutzt werden, kann der Eisprung und somit auch die fruchtbare Phase ermittelt werden. Mit Hilfe einer Inseminationskappe kann Sperma direkt zum Muttermund geführt werden. Im übrigen sind Menstruationstassen (eine beliebte Alternative zu Tampon und Co. im Bereich der natürlichen Familienplanung) eine leicht erhältliche und günstigere Variante.
 

Alter als Fruchtbarkeitsfaktor

Laut der Sperma Bank of Carlifornia in Berkley benötigen Frauen zwischen 35 bis 39 Jahren im Schnitt 2,5 Versuche mehr als Frauen zwischen 20 bis 24 Jahren.


Wahrscheinlichkeiten der erfolgreichen Befruchtung

- Je jünger die Frau, desto höher die Wahrscheinlichkeit auf eine erfolgreiche Schwangerschaft
- 10% bei erster Insemination
- 50% innerhalb des ersten halben Jahres
- Weitere 25% innerhalb des 1. Jahres

 

Verringerte der Erfolgschancen durch Mängel

Bei einigen Frauen sind die Erfolgschancen einer Insemination extremst niedrig bzw. ohne ärztliche Behandlung nicht möglich (LH-Mangel, Gelbkörperschwäche) oder gar nicht vorhanden. Doch handelt es sich hierbei um einen relativ geringen Anteil von Personen. Durch Zyklusbeobachtung kann diese ermittelt werden.

 

Hustensaft kann Zervixschleim verbessern

Ein heißer Tipp aus dem Bereich der natürlichen Famlienplanung ist, dass Hustensaft die Fruchtbarkeit fördert. Ein Schwangerschaftsbeschleuniger kann der Zervixschleim der Frau sein. An den fruchtbaren Tagen ist dieser besonders auf den Transport von Spermien ausgerichtet, er ist dann sehr flüssig. Frau kann die Konsistenz des Zerivixschleims durch schleimlösende Mittel verflüssigen – hierzu gehört ganz normaler Hustensaft! Denn dieser macht genau das – Körperschleim verflüssigen – und das nicht nur im Hals sonder eben auch im Gebärmutterhals. Die Einnahme sollte eine Woche vor der geplanten Insemination beginnen. Dosierungsmenge und Häufigkeit sollten nach Packungsanweisung erfolgen.

Wenn die fruchtbaren Tage anhand einer Zervixschleimbeobachtung ermittelt werden, muss die Auswirkung des Hustensafts mit einberechnet werden. Hier kann es sich als sinnvoll erweisen, einen LH-Hormonwert einer Zervixschleimbeobachtung zur Ermittlung der fruchtbaren Tage vorzuziehen.

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